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DIM STABILIZATION PROCESS
Es handelt sich um eine absolut innovative Verfahrenstechnik, die von DIM Group exklusiv entwickelt und patentiert wurde, bei der ein Konzept zur Stabilisierung des Bodens mit Kalk und Zement umgesetzt wird, um den Aushubboden zu recyceln. DSP bedeutet: - weniger Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft; - maximale Stabilitätsgarantie der Oberflächenwiederherstellung (keine nachträglichen Setzungen);
- keine Kosten zum Verfüllen der Gräben mit Grubenmaterial;
- keine Kosten für den Transport des Aushubbodens in die Deponie;
- kein Schwerlastverkehr zum Materialtransport.

In einem Wort: mehr Schutz für die Menschen, mehr Schutz für die Umwelt.

WAS IST DSP
Dim Stabilization Process ist ein Verfahren zur Aufbereitung des Aushubbodens unter Verwendung eines Bindemittelgemischs in Pulverform (Kalk und Zement), das von einem System ausgeführt wird, das an einen Bagger angebaut werden kann. Mit einer speziellen Misch- und Siebschaufel wird der ausgehobene Boden aufgenommen. Sobald der Baggerfahrer das System bedient, wird der Boden zerkleinert und mit einer bestimmten Menge Bindemittel und Wasser vermischt, die anhand von Daten eingespritzt wird, die von einer Software, je nach Beschaffenheit und Menge des Bodens und des Feuchtigkeitsgehalts, berechnet werden. Der aufbereitete Boden kann nun verdichtet werden, bis die optimale Tragfähigkeit erreicht ist; alles in einem einzigen Arbeitsgang. Durch die Fräs- und Siebwirkung der Schaufel kann der Aushubboden auch als Verlegebett auf dem Boden des Grabens verwendet werden und um die Rohrleitungen vor Schäden durch den Kontakt mit Steinmaterial zu schützen. DSP kann auch zur stellenweisen Erneuerung des Fahrbahnuntergrunds bei Setzungen durch Schwerlastverkehr wirksam eingesetzt werden.

WARUM DSP
Die Stabilisierung mit Kalk und Zement von Böden, die den tragenden Untergrund von Straβen, Flughäfen und Eisenbahnen bilden, ist inzwischen ein weit verbreitetes Verfahren, das die aufwändige und im Hinblick auf die Umwelt immer weniger tragbare Verwendung von Grubenkies mit ausgezeichneten Resultaten ersetzt. Die Konsolidierung von Lehmböden mit Kalk ist übrigens eine Technik, die bereits den Römern bekannt war und von ihnen eingesetzt wurde. In den unteren Schichten unserer ältesten Städte stöβt man häufig auf Gebäuderuinen, deren Fuβböden, die aus mit Kalk vermischtem Lehm bestanden, bis heute ihre ursprüngliche Festigkeit bewahrt haben. Es liegt daher nahe, sich zu fragen, warum bis heute fast alle Aushubböden bei der Verlegung von Versorgungs- und Entsorgungsleitungen in die Deponie verbracht werden, um durch trockenes Grubenmaterial ersetzt zu werden, wodurch eine Reihe von Problemen entstehen: - hohe Kosten für das Grubenmaterial, das häufig viel zu sparsam verwendet wird, wodurch die Stabilität der Oberflächenwiederherstellung beeinträchtigt wird und nachträgliche Setzungen verursacht werden; - viel Schwerlastverkehr, mit Anstieg des Verkehrsaufkommens und der Umweltverschmutzung; - starke Belastung der Umwelt durch die Abtragung des Grubenmaterials und die Verbringung des Aushubbodens in die Deponie.